Berliner Restrukturierungsforum, in: bdp aktuell Ausgabe 91 | Dezember 2012

Als Brachenveranstaltung etabliert

Ein hochkartig besetztes Podium analysierte in Berlin vor mehr als 90 Teilnehmern Licht und Schatten des neuen ESUG

Das zusammen mit den Kanzleien GÖRG und hww veranstaltete 2. Berliner Restrukturierungsforum war für die Restrukturierungsbranche eine hervorragende Möglichkeit, sich mit Sanierungsbankern, Insolvenzrichtern, Beratern, Verwaltern und Unternehmern fachlich auszutauschen. Vor mehr als 90 Besuchern dieskutierte das hochkaraätig bestzte Posium mit "Das Restrukturierungsforum hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, sich als Branchenveranstaltung aus der Praxis zu etablieren", so eine Teilnehmerin aus dem Bankenumfeld.

Es analysierten Licht und Schatten des ESUG: Rüdiger Wienberg (Partner hww wienberg wilhelm), Martin Horstkotte (Richter am Amtsgericht Charlottenburg), Christian Graf Brockdorff, LL.M. (BBL Bernsau Brockdorff Insolvenz- und Zwangsverwalter GbR), Klaus Siemon (Partner Anwaltskanzlei Siemon) und Dr. Michael Bormann (bdp-Gründungspartner).

Auf dem Fachforum Restrukturierung in Hamburg und dem Berliner Restrukturierungsforum erörterten Ende November Experten aus allen an Sanierungen und Insolvenzverfahren beteiligten Berufsgruppen die praktischen Erfahrungen mit dem „Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen“ (ESUG), das zum März 2012 eingeführt wurde.

Das Hamburger Fachforum Restrukturierung ist eine Veranstaltungsreihe der bdp Venturis Management Consultants GmbH. Das Berliner Restrukturierungsforum, das nach dem erfolgreichen Auftakt im Juni 2012 zum zweiten Mal stattfand, hat sich schnell als praxisorientiertes Forum zur gemeinsamen Diskussion und zum Austausch von aktuellen Ideen und Projekten für die Berliner Restrukturierungsszene etabliert. Es wird von bdp zusammen mit hww wienberg wilhelm und Görg Rechtsanwälte veranstaltet. Wir dokumentieren hier die Thesen der beiden Impulsreferate, die bdp-Gründungspartner Dr. Michael Bormann vortrug, sowie die Kernaussagen der Diskussionen in Hamburg und Berlin.