M&A, in: bdp aktuell 124 | Dezember 2015

„Verlässlich und professionell“

bdp kooperiert bei M&A-Mandaten mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden

Staffelstab

bdp gehört ab sofort zum Kreis professioneller Netzwerkpartner des regionalen Kreditinstituts. Die Ostsächsische Sparkasse Dresden rangiert mit einer Bilanzsumme von 11,9 Milliarden Euro in der Spitzengruppe der bundesdeutschen Sparkassen, mehr als 35.000 Firmenkunden setzen auf ihre Leistungsstärke.

Über die zukünftige Zusammenarbeit mit bdp sprachen wir mit Patrick Klaus, der in Dresden das Team Corporate Finance / Internationales Geschäft im Bereich Unternehmenskunden leitet und somit u.a. verantwortlich ist für die Kooperation mit den M&A-Netzwerkpartnern.

____Herr Klaus, Sie kooperieren zukünftig mit bdp bei der Begleitung von M&A-Projekten und Unternehmensnachfolgen. Welche Art von Zusammenarbeit ist dabei geplant?

Rüdiger Kloth

Patrick Klaus
ist Dipl.-Bankbetriebswirt und führt bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden das Team Corporate Finance / Internationales Geschäft im Bereich Unternehmenskunden.

Die Ostsächsische Sparkasse Dresden versteht sich als Partner des Mittelstands. Dazu gehören mehr als Angebote für Zahlungsverkehr und Finanzierung. Somit bieten wir neben der Begleitung des Auslandsgeschäftes, der Absicherung von Währungsrisiken auch eine Antwort auf M&A und Unternehmensnachfolge. Dies tun wir nicht allein, sondern nutzen wertvolle Kooperationen mit professionellen Netzwerkpartnern, deren Ansprache und Einbindung wir im Bedarfsfall empfehlen und begleiten.

____Warum haben Sie bdp als einen Ihrer Netzwerkpartner ausgewählt?

Uns ist wichtig, dass unsere Partner verlässlich und professionell agieren sowie ausreichend Erfahrung in der Beratung und der Durchführung von M&A- und Nachfolgemandaten vorweisen können. Für uns zählt zudem, dass das Angebot aus einer Hand kommt und auch aus Sicht einer Sparkasse „mittelstandstauglich“ ist.

____Bekanntlich leidet das Rating eines Unternehmens, bei dem die Nachfolgefrage vom Inhaber nicht rechtzeitig geklärt wird. Wie gehen Sie vor, wenn Sie solche Kunden haben?

Wir lassen es gar nicht so weit kommen. Die Früherkennung von Nachfolgethematiken ist Teil unserer ganzheitlichen Betreuung des Unternehmens und der Inhaber. Durch die frühzeitige Einbindung leistungsfähiger Netzwerkpartner ist genügend Zeit, das Thema im Sinne unserer Kunden zu lösen.

____Herr Klaus, vielen Dank für das Gespräch.

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